Di 20.10. | Her mit dem guten Leben! & Klimawandel und indigene Autonomie

Mit Klaus Hess und Klaus Hackländer, Infobüro Nicaragua, Wuppertal
dynamo trikont/el rojito

DIE VERANSTALTUNG MUSS COVID19-BEDINGT LEIDER AUSFALLEN

18:00 & 20:00
Präsenzdoppelveranstaltung mit Diskussion
Eintritt gegen Spende
Fuxkaserne Bodenstedtstr. 16, Hamburg (Nähe S-Holstenstraße)

Die globale Krise hat vielfältige Formen. Mit welchen politischen Alternativen kommen wir aus der Pandemie heraus? Was ist unter sozial-ökologischer Transformation zu verstehen? Wie können wir den öffentlichen Raum wieder gewinnen, das „Recht auf Stadt“ erkämpfen? Wie kann eine Post-Wachstumsgesellschaft aussehen? Welche Rolle spielt da die Wirtschaft und die soziale Sicherung?

Führt die Idee der Gemeinschaftsgüter zu einer demokratischen Energieversorgung? Kann das Bruttoinlandsprodukt(BIP) als entscheidender Indikator durch andere Kriterien zur Messung von gesellschaftlicher Entwicklung ersetzt werden? Und welche Rolle spielen soziale Infrastrukturen.

Klimawandel und indigene Autonomie
Indigene, lokale und nachhaltige Lebensweisen in Lateinamerika sind an vielen Stellen in ihrer Existenz bedroht durch Bergbau-oder andere Megaprojekte, Ausbreitung von Monokulturen für den Export oder durch die Auswirkungen des Klimawandels.

Häufig sind deutsche Unternehmen als Anlagenbauer beteiligt, importieren wir Agrosprit, Kohle, Futtermittel oder seltene Erden für unseren Wohlstand oder sind deutsche Unternehmen Verursacher des Klimawandels.
Wir lernen Beispiele indigener Gemeinden in Mittelamerika kennen, die ihre Autonomie gegen Vertreibung und staatliche Bevormundung verteidigen.
Was können wir tun, um Klimagerechtigkeit herzustellen? Wie können wir lokale und nachhaltige Lebensweisen unterstützen? Und wie unseren Rohstoffverbrauch einschränken?

DIE VERANSTALTUNG MUSS COVID19-BEDINGT LEIDER AUSFALLEN

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